Mattheusser Logo
05.12.2022

WOHNUNGSEIGENTUM ALS WERTHALTIGES INVESTMENT: ZUFGREIFEN ODER NICHT? 

Selten steckten Interessenten für Eigentumswohnungen so in der Zwickmühle zwischen kaufen und abwarten wie derzeit.


In den vergangenen Monaten war häufig zu hören, dass die Preise für Wohnimmobilien erstmals seit längerem leicht zurückgingen. Das Zinsniveau bewegte sich dagegen nach oben. Die Werte für Hypothekendarlehen lagen in der Vergangenheit aufgrund der von der Europäischen Zentralbank (EZB) gesteuerten Politik des billigen Geldes teilweise um die Ein-Prozent-Marke. Damit ist bei Inflationsraten um die zehn Prozent Schluss: Die Zinsen für Immobilienkredite legen zu. Das neue Normal pendelt zwischen drei und fünf Prozent, wie es vor gut zehn Jahren üblich war.

Trotz der Marktunsicherheiten auch wegen der Ukraine-Krise ist kaum davon auszugehen, dass die Wohnimmobilienpreise tatsächlich spürbar nachgeben werden. „Gerade in Ballungsräumen wie dem Rhein-Main-Gebiet existiert nach wie vor eine starke Nachfrage. Gleichzeitig ist das Angebot an qualitativ hochwertigen Eigentumswohnungen knapp, was durch die aktuelle Zurückhaltung bei Projektentwicklungen verschärft wird. Das nicht ausbalancierte Verhältnis zwischen Nachfrage und Angebot wirkt Preis stabilisierend“, erläutert Cornelia Mattheußer, Geschäftsführerin der Mattheußer Immobilienvertriebsgesellschaft.

Eigentumswohnungen in übersichtlichen Objekten und gefragten Lagen haben deshalb weiterhin ihren Preis. Sie gelten zudem als wertbeständiges Investment, welches sich über die Jahre auszahlt. Das macht den Wohnungskauf insbesondere für Selbstnutzer interessant. „Sie wissen eine attraktive Ausstattung ebenso zu schätzen wie auf Nachhaltigkeit ausgelegte Bauweise und solide Ausführung“, sagt Mattheußer. Objekte, die renommierte, zuverlässige Entwickler umsetzen, erfüllen ihrer Erfahrung nach die von Interessenten gewünschten Qualitätskriterien.

Solche gesuchten Objekte sind in der Regel zu Baubeginn durchfinanziert. Aus Kaufinteressentensicht reduziert dies das Risiko von Preisaufschlägen während der Realisierungsphase. Unabhängig von Zins- und Preisspekulationen sprechen die Argumente also für den Immobilienerwerb, „Wer als Selbstnutzer werthaltige Eigentumswohnungen wertschätzt, wartet nicht ab, sondern nutzt jetzt die sich bietenden Optionen.“ 

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN